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Unterschiede zwischen Erwachsenen- und
Jugendlichen-Kieferorthopädie
- Notwendigkeit anderer Klebetechniken bei der
Befestigung von Apparaturen wegen häufig
vorhandener Kronen und Brücken aus Metall oder
Keramik,

- andere parodontale Verhältnisse (d.h. die Zähne
stehen häufig nicht mehr komplett im Knochen)
mit Konsequenzen für die kieferorthopädische
Kraftausübung,

- enge Zusammenarbeit mit anderen Fachärzten
und den Hauszahnärzten, da viele Probleme oft
nur interdisziplinär zu lösen sind,

- Erarbeitung verschiedener Behandlungsalternativen,
da der Wunsch des Patienten eine noch
ausschlaggebendere Rolle spielt,

- andere Behandlungstechniken wie z.B. ASR =
approximale Schmelzreduktion (d.h. das
Schmalermachen von Zähnen), um Zahnextraktionen
und damit viel aufwendigere Behandlungen zu
vermeiden,

- Beherrschung von unsichtbaren
Behandlungstechniken, wie z.B.
a) der Behandlung mit durchsichtigen
Kunststoffschienen, z.B. Invisalign und
b) der Behandlung mit Innenzahnspangen z.B.
Incognito-Brackets. |
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